VORSICHT IMPFGEGNER-AKTION!

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Inzwischen wurde von einer großen Zahl von Kinderärzten aus dem Intranet "Pädinform" eine Kampagne der Firma F.Hirthammer bestätigt:
Zitate aus dem Forum:

1. Derzeit schickt ein Verlag bald nach der Geburt unaufgefordert ”Informationen” an junge Familien, in denen vor Impfungen gewarnt wird und gleichzeitig Bücher des Verlages zum Verkauf angeboten werden. Prof. v. M. Osnabrück

2. Ein Schreiben, welches die Mutter eines meiner Neugeborenen bekam. Keiner weiß, wie die Adresse an den Verlag kam.
Kriegen Ihre Patienten auch solche Post? Gruß von R. L., Hannover

3.Hatte heute den ersten Fall. Dr. R./ Herborn

4.Ein Novum in unserem ländlichen, eigentlich noch sehr impffreudigen Bereich:
Seit geraumer Zeit verschickt der F. Hirthhammer-Verlag bevorzugt an junge Eltern mit Säuglingen oder Kleinkindern ein Schreiben mit deutlich impffeindlichem Inhalt sowie eine Liste mit entsprechenden Literaturhinweisen (u.a. Buchwald und Konsorten).
Mich und die betroffenen Eltern wundert es, wie der Verlag gezielt an die Adressen kommt. Gibt es da eine Verbindung zu den Entbindungskliniken, zu den Standesämtern oder zu den Hebammen ?
Dr. G., F.

In Düsseldorf jetzt auch ein "Fall". Die Eltern werden beim Verlag schriftlich um Auskunft bzgl. der Adressengewinnung anfragen. In der Geburtsklinik haben sie Kärtchen von Milchfirmen/Penaten ausgefüllt, vielleicht werden ja dort Adressen weitergegeben. Dr. B., D-Dorf

Die Zahl der Meldungen ist inzwischen beeindruckend und v.a. bundesweit.

Liebe Eltern. Wenn Sie sich über das Thema Impfungen im Internet informieren wollen bietet Ihnen der Impfordner eine kleine Orientierung.

Anbei das Schreiben mit einer Stellungnahme für Eltern von Prof. v. Mühlendahl/Osnabrück:

DAS SCHREIBEN an die ELTERN

F. Hirthammer Verlag
Umweltschutz. Tierschutz' Theosophie' Bücher für gesundes leben Frankfurter Ring 247. 0-80807 München. Fax 089 - 3 2417 28 Frau
30823 Garbsen
Weihnachten 2001
Liebe Frau Müller, - --~ ~--- - - -~-- -- - "Jedes Kind ist mein Kind" - so schrieb die australische Forscherin Dr. Viera Scheibner über ihre Arbeit, als sie mit geliehenem Geld und unter größten Widerständen den Computer- Wiegenwächter entwickelte. Der Baby-Wächter schlägt Alarm, sobald Gefahr für das Kind besteht. Dann durchforschte Frau Scheibner noch 30tausend Seiten Impfliteratur, bis zurück zum Jahr 1900. Eindeutiges Ergebnis: Impfungen verhindern ansteckende Krankheiten nicht, sondern stellen einen Angriff auf das Immunsystem dar. "Jedes Kind ist mein Kind" - so sagen auch die anderen Forscher und Autoren, die ich Ihnen mit ihren Büchern im Prospekt "Weltweite Bestandsaufnahme Impfungen" vorstelle: Simone Delarue, Dr. Buchwald, Dr. Coulter, Dr. Grätz, Hans Ruesch. Bis zu 40 Jahren selbstloser Anstrengung und Arbeit stecken in diesen Büchern. "Bei bestimmten Impfungen", so der US-amerikanische Forscher Dr. Coulter, "wird jedes fünfte Kind mehr oder weniger geschädigt" (Entwicklungsstörungen, Hyperaktivität, Lernbehinderungen, Allergien, Autismus). ' "Schluckimpfung ist süß, Kinderlähmung ist bitter" ist seit 30 Jahren ein Werbeslogan. 1998 wurde die Schluckimpfung zurückgezogen, weil "in den letzten 30 Jahren praktisch jede Kinderlähmung durch das Impfvirus verursacht wurde". Mein Anliegen ist es, Sie auf solche Tatsachen aufmerksam zu machen und zu überlegen: Warum "sollte ich mein Kind der Gefahr eines Impfschadens aussetzen und gegen Krankheiten impfen lassen, I. die es seit 20 Jahren praktisch nicht mehr gibt (Null odc:r 1 öder evtl. 12 Fälle im Jahr bei 80 Millionen Einwohnern in der BRD).
2. an der nur Erwachsene erkranken, nicht aber Säuglinge und Kinder
3. bei denen die Gefahr eines Impfschadens bis zu 100mal größer ist, als die Krankheit zu bekommen, die in 8 oder 14 Tagen wieder vorbei ist.
Wir haben Impffreiheit. Sie entscheiden über Ihr Kind und nicht der Arzt oder die Ärztin, die von den Pharmakonzernen und Ärzteverbänden stärker unter Druck gesetzt wurden und werden als Sie.
Ich bitte Sie: Studieren Sie das Infoblatt "Weltweite Bestandsaufnahme Impfungen". Lassen Sie sich die Ratgeber kommen. Es ist wahrscheinlich die wichtigste und beste Entscheidung Ihres Lebens.
Mit herzlichen Grüßen
Ihr /1. 4
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ELTERN-INFO

 

Prof.v.Mühlendahl, hat daraufhin folgende Eltern-Information geschrieben,

Liebe Eltern,

derzeit werden von verschiedenen Seiten bald nach der Geburt ”Informationen” an junge Familien gegeben, in denen vor Impfungen gewarnt wird.

Wir Kinder- und JugendärztInnen sagen dazu:

Der Nutzen und die sehr gute Verträglichkeit der in Deutschland ver-wendeten Impfstoffe sind zweifelsfrei erwiesen. Die Krankheiten, gegen die geimpft wird, sind nicht ungefährlich. So besteht beispielsweise dauernd die Gefahr, dass die Diphtherie aus Osteuropa eingeschleppt wird, dass erdverschmutzte Verletzungen zu Wundstarrkrampf führen, dass Masern bleibende Hirnschäden hinterlassen, dass Mumps Hirnhautentzündung verursacht und Unfruchtbarkeit hervorruft, dass Röteln zu Missbildungen führt. Alle diese Krankheiten sehen wir augenblicklich in Deutschland ganz selten, dank der recht guten Durchimpfung.

Impfungen sind ausserdem wichtig für die Reifung des kindlichen Immunsystems, d.h. für die Entwicklung der körpereigenen Abwehr, denn sie regen die für die Immunität verantwortlichen Zellen an, krankmachende Erreger zu erkennen und Abwehrstoffe gegen sie zu bilden. Frühzeitig eingerichtet und aktiviert, funktioniert das immuno- logische Gedächtnis oft lebenslang. Verzichtet man auf Impfungen, dann bleibt diese wichtige Prägung und Reifung aus.

Aus diesen Gründen empfehlen Ihnen Ihre Kinder- und JugendärztInnen:

Lassen Sie Ihre Kinder zu den vorgesehenen Zeitpunkten vollständig impfen.

Sprechen Sie mit Ihren Kinder- und JugendärztInnen, wenn Sie Fragen und Zweifel haben.
Informieren Sie sie, wenn Ihnen schriftlich oder mündlich gegen Impfungen etwas gesagt wird, damit wir gegen unwissenschaftliche Behauptungen angehen können. Die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission der Robert Koch Instituts gelten nämlich als ärztlicher Standard. Wenn aus einer nicht begründeten Abweichung davon Schäden entstehen, kann ein Arzt verklagt werden.
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In Detmold sind meines Wissen keine Fälle bekannt geworden. Falls ein solches Schreiben in Kreis Lippe auftritt bitte ich um Information damit wir gegebenfalls entsprechend reagieren zu können.

F. Cerci, Detmold